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Elternhockey:

„Dribbelminnas“ spielten Gegner schwindelig

Elternhockey im KKHT macht SpaßAm Samstag, den 15.08.2015 fand der 1. EHO Cup Cologne im Elternhockey bei uns auf der Anlage statt. Sieben Mannschaften hatten sich angemeldet, um gemeinsam auf der Anlage des KKHT Schwarz-Weiß dem Hockeysport zu frönen. Neben den bekannten Größen aus der Rhein-Erft-Spielrunde, den MSC Ältern, den Rouge Blanc und Gazelle Gladbach, hatten sich die Düsselschlenzer vom DSD und die Dribbelminnas aus Bergisch Gladbach zu diesem Event angemeldet.

Die schwarz-weiße Heim-Mannschaft Black Jeck startete diesmal mit mit zwei Teams. Gespielt wurde auf dem Halbfeld mit jeweils mindestens zwei Frauen, drei Männern und einem Torwart nach den gängigen Elternhockeyregeln. In insgesamt zwanzig Begegnungen spielten alle Teams in sechs Spielen jeweils zweimal zwölf Minuten gegeneinander, so dass jede Mannschaft auf eine Spielzeit von fast zweieinhalb Stunden kam. Sieger wurde die Mannschaft mit den meisten erspielten Punkten.

2015 Elternhockey2Die Teams waren in ihrer Spielstärke sehr ausgeglichen und der Umgang auf dem Spielfeld war sehr fair und harmonisch. Wer gerade kein Spiel hatte, konnte sich am eigens für das Turnier organisierten Versorgungsbuffet und bei Wirt Georg verköstigen oder am Spielfeldrand ein wenig über den Hockeysport fachsimpeln. Am Ende siegten die Dribbelminnas mit sechzehn erreichten Punkten und großem Abstand vor unserer 2. Black Jeck Mannschaft mit elf Punkten.

Im Anschluss an die Siegerehrung folgte ein griechischer Abend auf der Klubterrasse bei Gyros und griechischen Köstlichkeiten. Bis Mitternacht wurde trotz Gewitterguss ordentlich gefeiert, so dass der Turniertag einen runden Abschluss fand. Sowohl Teilnehmer als auch Ausrichter waren sich einig, dass dies ein wiederholenswerter Event ist und im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder stattfinden wird. (MB)

 
Elternhockey:

Training: freitags 20:30-22:00 h
Schnuppern: möglich
Kosten: siehe Beitragsordnung
Infos: Dr. Alfred Boele

Interview:

„Es ist nie zu spät, anzufangen“

Frage: Beim 1. EHO-Cup am vergangenen Wochenende konnte SW Köln sogar mit zwei Elternhockey-Teams teilnehmen. Das zarte Pflänzchen Elterhockey hat sich in den vergangenen Jahren ganz schön entwickelt?
Manfred Bachmann (Mit-Organisator des 1. EHO Cup): Ja, es ist toll, wir haben mittlerweile 26 Eltern im Verteiler und spielen regelmäßig mit durchschnittlich vierzehn Spielern Freitags beim Training. Beim Eho Cup Cologne vergangenes Wochenende konnten wir mit zwei Mannschaften antreten, da es ein Kleinfeldturnier mit fünf Feldspielern und einem Torwart war. Mit unserem Team spielen wir auch auf dem Großfeld erfolgreich im Rhein-Erft-Cup mit und fahren auch auf einige Turniere während der Saison. Es hat sich eine tolle gemsichte Gruppe zusammengefunden, die sich immer über Zuwachs freut.

Frage: Wahrscheinlich gibt es bei vielen Eltern der Hockeykinder immer noch eine Hemmschwelle, sich der ihnen meist ungewohnten Sportart zu nähern.
Bachmann: Am Spielfeldrand sieht es recht kompliziert aus, den Ball mit dem Schläger über den Platz zu führen. Doch wer es einmal probiert hat, merkt schnell, dass das Spiel kein Hexenwerk ist. Im Gegenteil, in recht kurzer Zeit haben alle Spieler bei uns dank der Anleitung durch unseren Trainer ein Stadium erreicht, bei dem es Spaß und Laune macht, gemeinsam miteinander zu spielen.

Frage: Gerade weil die meisten Elternhockeyspieler noch nie einen Hockeyschläger geschwungen haben, ist ein Training sicher besonders wichtig?
Bachmann: Es ist sehr hilfreich, dass unser Trainer in jeder Trainingseinheit zunächst mit individuellen Übungen, angepasst auf die untschiedlichen Spiellevel, an unserr Technik, der Sicherheit im Umgang mit dem „Stock“ und zum Schluss dem Spiel arbeitet. Wir haben dadurch in der letzten Zeit alle enorme Entwicklungen gemacht und freuen uns die ganze Woche auf das Training am Freitag. Insgesamt sind wir von 20.30 Uhr bis ungefähr 22.00 Uhr auf dem Platz und dann zur 3. Halbzeit im Klubhaus.

Frage: Hockey ist kein billiger Sport und Elternhockey sicher auch nicht?
Bachmann: Viele Eltern haben ihre Kinder im Verein und können nach dem Schnuppern durch ein Upgrade auf eine Familienkarte am Elternhockey teilnehmen. Die Investitionen in die Ausrüstung sind zunächst überschauber. Wir haben für die ersten Versuche ausreichend Schläger am Platz, so dass zunächst nur Sportsachen und Schuhe für den Kunstrasen zum Schnuppern erforderlich sind. Das Elternhockey ist im übrigens auch für Erwachsene geeignet, die in ihrer Jugend diesen Sport nicht erlernt haben und nun Interesse daran haben. Es ist eigentlich nie zu spät, damit anzufangen.